Kenntnis über Safran

Qaenat ist der größte Produzent des Safranes der Welt, der wegen guter klimatischer Bedingungen der Region, für den Anbau, die Züchtung und Einbringung, den besten Safran hat. Zu den speziellen Eigenschaften des Safranes gehört nicht nur der Nahrungsverbrauch, sondern auch medizinischer Verbrauch und deshalb wird sein Weltmarkt von Tag zu Tag besser.

Qaenat ist der größte Produzent des Safranes der Welt, der wegen guter klimatischer Bedingungen der Region, für den Anbau, die Züchtung und Einbringung, den besten Safran hat. In diese Region gibt es keinen harten Winter, einen warmen Sommer und milden Frühling und Herbst. Die geografischen Koordinaten dieser Region lauten: 32˚ bis 36˚ Nordiran und ihre Höhe über dem Meeresspiegel beträgt 1000 Meter. Das Gute an dem Safran ist, dass diese Pflanze nicht das teure Winterwasser braucht und so in den Provinzen wie Süd-Khorasan gut und günstig angebaut wird.

Die Vorbereitung des Bodens: Der Anbau des Safranes wird durch seine Zwiebel im ersten Jahr durchgeführt und wird von 7 bis 10 Jahre blüten und fruchten. Eine geeignete Erde für den Safran ist aus dem Sand und Ton, fruchtbar, ohne Bäume und kalten heftigen Wind. Die Erde muss zuerst (25 bis 30 cm tief) im Herbst und Winter gepflügt, gemischt und das Unkraut vernichtet werden. 10 bis 20 Tage nach dem Pflügen muss auf jeden Hektar 15 bis 20 Tonnen morsche Tierdünger und genauso viel Schutt und Asche gestreut und nochmal gepflügt werden. Danach muss die Erde geglättet werden. Im August wird die Zeit zum Anbauen reif sein.

Auswahl der Safranzwiebel: Die Zwiebeln müssen 2 bis 3 Jahre alt, groß (zwischen Haselnuss und Nuss) und ohne Schäden sein.

Der Anbau der Safranzwiebel: Die Zeit des Anbaues der Safranzwiebel ist abhängig der Region von Ende Juli bis Mitte September. Für jeden Hektar braucht man 2500 bis 3000 kg Zwiebeln. Vor dem Anbau muss die braune Schicht getrennt werden. Nur die letzte dünne Schicht muss erhalten bleiben. Nach der Aufteilung des Bodens müssen Furchen (30 Meter Länge, 10 Meter Breite, 15 bis 25 Tiefe) gelegt werden und 1 bis 3 Zwiebeln mit einem Abstand von 15 bis 20 cm in den Furchen anbauen. Die erste Bewässerung muss Mitte September bis Mitte Oktober gemacht werden.  

Die Züchtung des Safranes: Wenn die erste Bewässerung nicht pünktlich gemacht wird, z. B. statt September im Juli oder August, werden statt Safranblüten zuerst Blätter erscheinen. 3 Tage nach der ersten Bewässerung muss die Erdoberfläche nochmal leicht gepflügt und auch das Unkraut entfernt werden. Nach der Einbringung im ersten Jahr werden die Blätter erscheinen. Zwischen der ersten Einbringung und dem Gelbwerden der Blätter muss die Safranpflanze jede 10 bis 15 Tage bewässert werden (Ende Oktober bis nächsten April außer den Schnee- und Frosttagen). Nach dem zweiten Jahr wird jedes Jahr am Ende September gedüngt (15 Tonnen morsche Tierdünger und 150 kg von den 10-15-15 Düngern auf jeden Hektar). Nach dem Düngen muss Bewässerung und leichtes Pflügen durchgeführt werden.

Die Einbringung des Safranes: Die Zeit der Einbringung in Qaenat ist natürlich regionsabhängig aber normalerweise ab Mitte Oktober bis Ende November. Die Tageszeit für die Einbringung des Safranes ist am frühen Morgen vor Sonnenaufgang, da die Sonne die Blüten und auch den Safran beschädigt. Am Ende werden die Blüten gesammelt, die Narben abgetrennt und abhängig von der erwünschten Art des Safranes gruppiert. Danach müssen die Narben getrocknet werden. Wie viel Safran jedes Mal durch die Einbringung gewonnen wird, ist von 5 bis 25 kg auf jeden Hektar abhängig von der Art der Landwirtschaft.

Qaenat hat außer dem Export des Safranes, anderen Ländern (wie: Griechenland, Rom, China, arabische Länder) auch seine Eigenschaften vorgestellt. Sie hat die Landwirtschaftsart des Safranes den islamischen Weltgemeinschaften am Mittelmeer vom ersten Jahrhundert bis Vierten nach islamischem Kalender beigebracht. Sie hat mit dem ersten Safrananbau in der Levante angefangen und danach in Nordafrika, Andalusien und Sizilien. Die Geschichte zeigt, dass den Menschen der Region Safran sehr wertvoll war. Sie haben den Safran auf allen Festen und Hochzeiten als Nahrung benutzt, verräuchert oder geschenkt. In der Zeit des Achämenidenreiches haben die Menschen den Safran in den meisten Essen wegen des Aromas und der Farbe benutzt. In der Zeit des Partherreiches wurde Safran an Griechenland und Rom und danach auch China verkauft. Safran hatte damals auch andere Verwendungen gefunden wie: Bei den teuren und kostbaren Papier –aufbauen und -verarbeitungen oder der Tintenherstellung mit hoher Qualität.

Die Verwendungen des Safranes: Der Safran wird für Essen, Süßigkeiten und Getränke verwendet. Obwohl Tausende Gewürze aus aller Welt verwendet werden, aber Safran ist etwas anderes und Besonderes. Safran duftet, färbt und würzt einzigartig. Trotz seines Preises verwenden mehr oder weniger die meisten Menschen dieses Gewürz. Der findet bei vielen Getränken wie: Tee, Milch und Saft, Verwendung. Außerdem kann man den Safran als Zutat bei der Vorbereitung der Süßigkeit, Marmelade, des Kuchens, Nachtisches benutzen oder auch in den meisten Essen (Naher Osten wie Kebap oder Reisgericht mit Hähnchen/Fleisch und Joghurt - Westen wie Risotto oder Paella) hinzufügen.

In der Lack- und Farbindustrie spielt Safran eine wichtige Rolle da mindestens 2 Farben nämlich Lilarot und Gelb daraus hergestellt werden können. In der Textilindustrie benutzt man diese Farben für Chiffon und Teppichgarne. Wegen des natürlichen Aromastoffes Safranal in dem Safran werden teure Parfüms damit hergestellt und da Menschen zu den natürlichen Düften mehr als Künstlichen neigen, finden sie immer mehr Fans.